WohnBau Frankfurt investiert knapp 20 Millionen Euro in ihren Bestand

07.07.2026

Die Wohnungsbaugenossenschaft Frankfurt (Oder) eG (WohnBau Frankfurt) setzt ihren nachhaltigen Wachstumskurs konsequent fort.

 Im Geschäftsjahr 2025 erwirtschaftete sie einen Jahresüberschuss von 5,8 Millionen Euro und investierte 14,8 Millionen Euro in die Aufwertung ihres Wohnungsbestandes sowie in die Weiterentwicklung ihrer Quartiere. Außerdem flossen 4,9 Millionen Euro in die Instandhaltung und Instandsetzung. 

Investitionen, die sichtbar werden

Die Investitionen zeigen sich an zahlreichen Standorten im Stadtgebiet. Modernisiert wurden unter anderem die Wohngebäude in der Johann-Eichorn-Straße 7 - 10, am Bruno-Peters-Berg 1 - 4 sowie im Thomas-Müntzer-Hof 4. Ein weiterer Schwerpunkt lag im Künstlerviertel. Dort investierte die WohnBau Frankfurt in die Bestände der Heinrich-Zille-Straße 59 - 60, Rathenaustraße 47 - 51 und Georg-Richter-Straße 1 - 2. Die Maßnahmen steigern nicht nur den Wohnkomfort, sondern senken zugleich den Energieverbrauch und die Nebenkosten der Mitglieder.

Bezahlbarer Wohnraum braucht wirtschaftliche Stärke

Mit 6.381 Wohnungen und 7.618 Mitgliedern (Stand: 31. Dezember 2025) gehört die WohnBau Frankfurt zu den größten Wohnungsanbietern der Region. Ihrem genossenschaftlichen Auftrag bleibt sie dabei konsequent treu: bezahlbaren Wohnraum langfristig zu sichern. So lag die durchschnittliche Nettokaltmiete 2025 mit 5,39 Euro pro Quadratmeter weiterhin deutlich unter dem Durchschnitt vergleichbarer Unternehmen (2024: 5,86 Euro pro Quadratmeter). Grundlage dafür ist eine solide wirtschaftliche Entwicklung. Denn jeder erwirtschaftete Euro bleibt in der Genossenschaft und wird unter anderem in den Wohnungsbestand, die Quartiere und damit in die Zukunft ihrer Mitglieder investiert.

Vertreterversammlung bestätigt den Kurs

Die Vertreterversammlung Ende Juni bestätigten den Jahresabschluss 2025 und entlastete Vorstand sowie Aufsichtsrat. Damit gaben die Vertreterinnen und Vertreter dem wirtschaftlichen Kurs der Genossenschaft und den konsequenten Fokus auf langfristige Investitionen in den Bestand ihre Stimme.

Aufsichtsrat setzt auf Kontinuität

Auch personell setzt die WohnBau Frankfurt auf Kontinuität. Die Vertreterversammlung wählte Nico Lamprecht erneut in den Aufsichtsrat. In der anschließenden konstituierenden Sitzung wurden Andreas M. Weber als Vorsitzender, Ulrich Hammer als stellvertretender Vorsitzender sowie Frank Hoffmann als Schriftführer bestätigt.

Aufsichtsrat und Vorstand der WohnBau Frankfurt

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