Mietermagazin WohnGut

Per Knopfdruck in die richtige Etage

29.03.2016

Ob Nachrüstung oder Modernisierung, es ist und bleibt ein Segen für Mieter eines Hoch- oder Würfelhauses, wenn der Weg von oder zu den gewünschten Etagen über einen Aufzug angetreten werden kann. Die WohnBau Frankfurt hat zwei weitere Aufzüge in Betrieb nehmen können. Unsere Mieter der Wohnhäuser Friedenseck 1 und 9 kommen nun ebenso in diesen Genuss und können seit Anfang Februar einen Aufzug „Ihr Eigen“ nennen.

Friedenseck 1 und 9 Aufzuganlage
Friedenseck 1 und 9 Aufzuganlage
 

In den letzten Jahren wurden umfangreiche Investitionen getätigt, um bestehende Aufzugsanlagen zu modernisieren oder neue Fahrstühle zu installieren. Dabei beliefen sich allein die Kosten für die Nachrüstungen auf ca. 2 Mio. Euro, was durchschnittlich etwa 80.000 Euro für einen neuen Aufzug bedeutet. Betrachten wir unseren Bestand im Detail, so befindet sich der Großteil von insgesamt 64 Aufzugsanlagen im Stadtteil Neuberesinchen (33 Anlagen). Im Einzugsgebiet Mitte sind es noch weitere 26 Fahrstühle und auf Nord und Süd verteilen sich letztlich 5 Aufzüge. 

Der Wunsch unserer Genossenschaftsmitglieder zur Anpassung der Wohnverhältnisse steht auch im Zusammenhang mit dem stetig steigenden Durchschnittsalter. Die sich verändernden Bedürfnisse waren uns Anlass genug, um unseren Mitgliedern mitteilen zu können, dass wir im Zuge der schrittweisen Aufrüstung der Objekte mit Personenaufzüge, nun auch an den Wohngebäuden Friedenseck 1 und 9 angelangt waren. 

Die erstmals mit vorgestelltem Anbau entstandenen Aufzüge können nun über das Treppenhaus und der nachträglich geschaffenen Durchgangsöffnungen erreicht werden. Haltepunkte befinden sich im Erdgeschoss und in den Obergeschossen 1-5, somit ist es nun für jeden Mieter möglich, auf angenehme Art und Weise in seine Wohnung zu gelangen.

Neben der Installation der Fahrstühle wurden Malerarbeiten im Treppenhaus, Einbau von einbruchshemmenden Wohnungseingangstüren, Anbringung einer neue Briefkastenanlage und Errichtung eines seniorengerechten Zugangs zum Gebäude vorgenommen.

Warum halten wir, Ihr Vermieter, weiterhin an diesen baulichen Maßnahmen fest? Es sind Sie, die Bewohner, die Besucher, unsere Genossenschaftsmitglieder der Wohngebäude, die einen Personenaufzug benötigen, der das Leben jeden Tag ein wenig leichter macht. Weiterhin ist es wichtig, dass der Fahrstuhl sowohl für ältere Bewohner, als auch für Nutzer die Lasten tragen und keine Hand frei haben, leicht zu bedienen ist. Ebenso müssen Kinderwagen oder Rollstühle Platz zum Transport finden. Außerdem gestaltet sich der Zu- und Ausgang des Hauses als barrierefrei, so dass das Wohnen auch im Alter noch komfortabel für Sie bleibt.

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